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dc.contributor.advisorMellado Blanco, Carmen
dc.contributor.authorMüller Alonso, Medea
dc.date.accessioned2016-02-23T12:32:59Z
dc.date.available2016-02-23T12:32:59Z
dc.date.issued2015
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/10347/13883
dc.descriptionTraballo Fin de Grao en Linguas e Literaturas Modernas : Alemán
dc.description.abstractIn dieser Arbeit wird die sprachliche Höflichkeit im Spanischen und im Deutschen aus kontrastiver Sicht und auf der Basis einer rein deskriptiv orientierten Fragestellung behandelt. Die sprachliche Höflichkeit als universelles Phänomen wird auch untersucht. Zu diesem Zweck wurde der konkrete Fall der direktiven Sprechakte ausgewählt, weil er zweifelsohne einen Sprachbereich darstellt, in dem höfliche Ausdrucksformen und Strategien von besonderer Bedeutung und Produktivität sind. Grund dafür ist, dass die Direktheit im Normalfall mit Höflichkeitsausdrücken begleitet wird, um den negativen Charakter der Äußerung abzuschwächen, d. h. um nicht unhöflich zu wirken. Außerdem sind direktive Sprechakte ein Teil der Sprechakte, der sehr produktiv ist. Deswegen bilden sie einen interessanten Bereich, um Realisierungsformen der Direktheit (und der Indirektheit) zu untersuchen und dadurch sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede zwischen Spanisch und Deutsch ausfindig zu machen. Um auf dieses Thema auf ausführliche Art und Weise eingehen zu können benötigen wir eine Einführung in die sprachliche Höflichkeit sowie in die Sprechakttheorie, darunter konkret die direktiven Sprechakte. Außerdem ist es Ziel dieser Arbeit zu zeigen, dass nicht „höflichere“ Sprachen als andere existieren, sondern nur verschiedene Realisierungen von Höflichkeit (d. h. sehr unterschiedliche Strategien, die Höflichkeit übermitteln), die natürlich je nach Sprache voneinander mehr oder weniger abweichen können. Einer der grundlegenden Zwecke dieser Arbeit ist die Universalität der sprachlichen Höflichkeit anhand von konkreten Beispielen auf den verschiedenen linguistischen Ebenen zu begründen. Deshalb werden wir uns, neben dem Deutschen und dem Spanischen, gelegentlich auch mit anderen Sprachen auseinandersetzen. Damit wird beabsichtigt, das Spanische, das Deutsche und nebenan auch andere Sprachen der Welt als funktional gleichwertig im Bereich der sprachlichen Höflichkeit zu erfassen. Aus kontrastiver Sicht ist diese Arbeit insofern interessant und innovativ, als dass sie manche der pragmatischen Verständnisprobleme in puncto Höflichkeit zwischen Spaniern und Deutschen zusammenstellt und erläutert
dc.language.isodeu
dc.subjectLingüística contrastiva
dc.subjectLingua alemá
dc.subjectLingua española
dc.subject.classificationMaterias::Investigación::57 Lingüística::5705 Lingüística sincrónica::570501 Lingüística comparada
dc.titleDie sprachliche Höflichkeit: linguistische Analyse der direktiven Sprechakte aus spanisch-deutscher kontrastiver Sicht
dc.typeinfo:eu-repo/semantics/bachelorThesis
dc.rights.accessrightsinfo:eu-repo/semantics/openAccess
dc.contributor.affiliationUniversidade de Santiago de Compostela. Facultade de Filoloxía


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Name: Müller Alonso, Medea.pdf
Size: 1.096 Mb
Format: PDF


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