Show simple item record

dc.contributor.advisorDomínguez Vázquez, María José (dir.)
dc.contributor.authorArias Arias, Iván
dc.date.accessioned2020-12-23T11:27:48Z
dc.date.available2020-12-23T11:27:48Z
dc.date.issued2019-10-31
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/10347/24096
dc.descriptionTraballo Fin de Grao en Linguas e Literaturas Modernas (Alemán). Curso 2019-2020
dc.description.abstractDiese Arbeit setzt sich zum Ziel, nicht valenzgeforderte adjektivale Modifikationen bei ausgewählten Substantiven bzw. nominalen Argumentstrukturen des semantischen Feldes der Kommunikation näher zu untersuchen. Nach der Beschreibung der Haupteigenschaften des semantischen Feldes der Kommunikation, der Auswahl der dazu gerhörenden Substantive sowie die Darstellung von valenzfundierten Grundpostulaten setzt man sich mit der Frage der adjektivalen Modifikation auseinander, denn bei der Konsultation von Wörterbüchern, Korpora und anderen Ressourcen läast sich beobachten, dass Adjektivemit bestimmten Substattiven in Verbindung stehen, obgleich das Vorkommen der zuerst genannten nicht unbedintung auf eine valenzbedingte Selektion zurückgeht, d.h. sie sind nicht als Ergänzungen aufzufassen. Zunächst sollte geprüft werden, welche Adjektive als Modifikatoren bei den selegierten Substantiven in Wörterbüchern verzeichnet werden. Dann werden diese mit aus Sketch Engine arhobenen Daten gegenübergestellt, was eine Unterscheidung zwischen adjektivalen Ergänzungen und Angaben bzw. Modifikatoren voraussetzt. Man geht auch der Frage nach, ob die von bestimmten Wörterbüchern angebotene Information auf Häufigkeitskriterien zurückgeht. Durch diese Analyse sollte eine Liste von häufig vorkommenden Adjektiven bei den ausgewählten Substantiven, z.B. bei Mitteilung, Diskussion oder Frage, erstellt werden. Zwei Schwerpunkte stehen dann im Mittelpunkt der Arbeit: zum einen strebt man hier eine semantische Klassifikation der adjektivalen Modifikatoren an, zum anderen findet eine Gegenüberstellung der adjektivalen Klassen bei den selegierten Substantiven statt. Stellt man fest, dass diese Adjektive sich nicht so frei kombinieren lassen, wie es häufig vorkommen mag, stellt sich die Frage der semantischen Kombinationsrestriktionen. Die Analyse sollten Einblicke in die semantisch-lexicographische Vermittlung der adjektivalen Modifikation gewinnen lassen
dc.language.isodeu
dc.subjectValencia (Lingüística)
dc.subjectCampo semántico da comunicación
dc.subjectSemántica do alemán
dc.subjectSintaxe do alemán
dc.subjectArgumentación
dc.subject.classificationMaterias::Investigación::57 Lingüística::5705 Lingüística sincrónica::570508 Semántica
dc.subject.classificationMaterias::Investigación::57 Lingüística::5705 Lingüística sincrónica::570513 Sintaxis, análisis sintáctico
dc.titleÜber nicht valenzbedingte Modifikationen bei nominalen Argumentstrukturen des semantischen Feldes der Kommunikation
dc.typeinfo:eu-repo/semantics/bachelorThesis
dc.rights.accessrightsinfo:eu-repo/semantics/openAccess
dc.contributor.affiliationUniversidade de Santiago de Compostela. Facultade de Filoloxía


Files in this item

application/pdf
Name: GLLM_TFG 19-20_Arias Arias, Iván.pdf
Size: 3.090 Mb
Format: PDF


Thumbnail

This item appears in the following Collection(s)

Show simple item record






Harvesters:Useful links:
Universidade de Santiago de Compostela | Teléfonos: +34 881 811 000 e +34 982 820 000 | Contact Us | Send Feedback